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Unser
homo...
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Wünsche, Beschwerden, Anregungen an...
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Astronomicus
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Andreas Kreutzer
Scheibenbergstrasse 45/1/2, A-1180 Wien
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Elektronicus
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Dipl. Ing. Hans Robert Schäfer
Hettenkofergasse 32/2,
A-1160 Wien
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Mechanicus
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Christian Kreutzer
Hochbaustr. 5,
A-4694 Ohlsdorf
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Kitte-Kattus
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Meine Katze RANA, mit vollem Namen "Rana Doverfoxcroft" genannt.
Diese junge Maine-Coon gehört zum Team. Sie bewegt auch schon mal das Teleskop, indem sie über die Rechnertastatur läuft.
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Wir sind eine Gruppe von 3 Amateurastronomen und betreiben derzeit die beiden
stationären Instrumente der Sternwarte Harpoint.
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Unser Ziel ist es, alle Aktivitäten des Ausbau und des Betriebs der
Sternwarte
selbst abzudecken. Das beginnt bei der Idee und führt über die
Konstruktion und den Bau der erforderlichen Instrumente zu ihrer Anwendung am
Teleskop bei der Beobachtung. Die dabei erhaltenen Rohdaten wollen wir nach
Möglichkeit auch selbst reduzieren, die Messergebnisse auswerten bzw. die
Bilder verarbeiten und hier publizieren.
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Die bisherigen Schwerpunkte unserer Tätigkeit lagen beim Bau einer Kuppel-
und einer Rolldachsternwarte, beim Bau unseres großen
50cm RC-Teleskops
sowie beim Instrumentenbau. Die Beobachtungstätigkeit war dadurch etwas
eingeschränkt (Ausnahme: Komet
Hale-Bopp
)
- Jetzt nach Fertigstellung des großen Teleskops werden wir uns wieder vermehrt der Beobachtung, insbesonders mit der CCD-Kamera widmen. Geplante Photometrische Messungen können erst nach Fertigstellung des in Bau befindlichen universellen Fokalinstrumentes durchgeführt werden.
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Zusammenarbeit gesucht
Auf dem Gebiet der astronomischen Forschung würden wir gerne auch mit anderen astronomischen Institutionen, Gruppen oder ambitionierten Amateurastronomen im deutschsprachigen Raum zusammenarbeiten, soferne wirklich eine Bereitschaft besteht etwas zu tun und nicht nur darüber geredet werden soll. Unser Equipment ist hier dokumentiert, viele Möglichkeiten stehen damit offen. Über Anregungen zu einer sinnvollen wissenschaftlichen Nutzung können wir gerne diskutieren. Getrennt Beobachten und gemeinsam Auswerten wäre eine Möglichkeit. An mehreren Orten gleichzeitig durchgeführte Beobachtungsprojekte erhöhen bei der wechselhaften Witterung hierzulande auch die Erfolgsaussichten.
Leider mussten wir die Erfahrung machen, dass von Amateuren über astronomische
Forschung und Zusammenarbeit zwar viel debattiert und geschrieben wird (auch
auf so mancher
Homepage), oft fehlen jedoch einfach die erreichten Ergebnisse.
Da mag jetzt jeder selbst seine Schlussfolgerung daraus ziehen.
Studenten der Astronomie haben ja in Österreich nach wie vor leider nur wenig Gelegenheit brauchbare praktische Erfahrungen an modernen, gut funktionierenden Teleskopen zu sammeln. Auch hier wäre eine Zusammenarbeit mit flexiblen, ambitionierten Jungastronomen denkbar.